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Die Farben der Caran d’Ache

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Wir laden dich ein, mit uns an einer Reise durch die Maison Caran d’Ache in Thônet (Genf) teilzunehmen und uns vorab in der hauseigenen Kantine ein Mittagessen servieren zu lassen. Ein anschliessender Besuch im Fabrikladen darf natürlich nicht fehlen.

Die Erfolgsgeschichte

In unseren Schulen sind sie überall anzutreffen und nicht wegzudenken, die Bleistifte, Farbstifte, Wachsmalstifte und Malkästen von Caran d’Ache

Die in Genf gegründete, und zuerst auf den Namen «Fabrique Genoise de Crayons» lautende Manufaktur stellte schon ab 1915 die ersten Bleistifte aus Zedernholz her. Aber erst als der Unternehmer Arnold Schweitzer 1924 die Fabrik übernahm, erhielt die Caran d’Ache ihren heutigen Namen auf Wunsch seiner Frau, die in Russland aufgewachsen war. Denn der Name «Karandash» ist russisch und bedeutet «Stift». Dies lässt sich wiederum vom türkischen Wort «kara-tasch» ableiten, was so viel wie «schwarzer Stein», also Graphit, bedeutet. Dazu war der Name so, wie man ihn heute schreibt, auch der Künstlername von Emmanuel Poiré, einem der berühmtesten Zeichner der Belle Epoque.

Im Laufe der Jahrzehnte baute Caran d’Ache sein Angebot mit vielen innovativen Produkten aus und wurde über die Landesgrenzen hinweg bekannt.

Die meisten Produkte werden nach wie vor in Handarbeit hergestellt. Allein zur Herstellung eines einzigen Bleistifts sind fast 50 Arbeitsstunden und 35 Arbeitsschritte erforderlich. Die gesammte Produktion ist immer noch in Genf (Vorort Thônex) angesiedelt, wo über 90 verschiedene Berufe vereint sind und ihr Know-how einbringen. 

Caran d’Ache ist bis heute ein Familienunternehmen geblieben und wird seit 2012 in vierter Generation von Carole Hübscher geführt.

Quellen: Caran d’Ache, houseofswitzerland.org

Tauche mit lernwerk bern in die Welt der Farben ein!

Wir freuen uns über deine Teilname

Ursula Soppelsa und Simone Blaser

Weitere Informationen erhältst du nach dem Anmeldeschluss. 

Kursleitung

Simone Blaser

Simone Blaser

Kursort

Caran d’Ache, Chemin der Foron 19, 1226 Thônex-Genf